Häufig gestellte Fragen

Welche vertebralen Manipulationen lernt man an der IAO?

An der IAO erlernen Studenten sowohl Techniken mit dem langen als auch mit dem kurzen Hebel. Im Vordergrund der Ausbildung steht dabei der verantwortungsvolle und sichere Umgang mit den Patienten.

Darf ich während der Kurse Videoaufnahmen machen?

Nein, das ist auch nicht notwendig, da man alle Techniken auf DVD bekommt. Videoaufnahmen stören nur den Unterricht.

Die IAO bezeichnet sich selbst als Vorreiter der Osteopathieausbildung in Europa. Wie begründen Sie das?

Die IAO war die erste Schule, die im deutschsprachigen Raum eine fundierte und umfassende Ausbildung zum ganzheitlichen Osteopathen angeboten hat. Über 1.000 ehemalige und rund 900 gegenwärtige Studenten haben seit 1987 das IAO Curriculum in Deutschland und Österreich absolviert oder befinden sich gegenwärtig in der Ausbildung. Ihr Einfluss auf die Qualität von Lehrinhalten und Lehre ist ein wichtiger Pluspunkt der IAO Ausbildung. Als einzige Schule bietet die IAO darüber hinaus in Gent eine vierjährige Vollzeitausbildung zum Osteopathen an.

Sowohl hinsichtlich des Ausbildungsniveaus als auch in Bezug auf die Qualifikation der Dozenten hat die IAO Maßstäbe gesetzt: Ihr Curriculum hat Universitätsniveau und ist von der University of Westminster als mit dem britischen Hochschulstudium der Osteopathie vergleichbar anerkannt. Alle IAO Dozenten haben einen akademischen Abschluss, entweder in Medizin und/oder in Osteopathie – auch das ist eine Voraussetzung für die Anerkennung durch die britische Partnerhochschule. Die IAO ist zudem als einzige Osteopathieschule nach ISO 9001 zertifiziert, wird also in Bezug auf ihre Ausbildungsqualität regelmäßig extern kontrolliert.

Nicht zuletzt engagiert sich die IAO sowohl in den europäischen Berufsverbänden als auch in der American Academy of Osteopathy (A.A.O.). Ihre Dozenten haben bereits mehrere Fachbücher veröffentlicht und halten Vorträge auf internationalen Fachkongressen. Daneben kümmert sich die IAO um die Weiterentwicklung des Berufsbildes, etwa durch die Mitarbeit im International Glossary Committee in den USA, dessen Aufgabe es ist, das Osteopathie-Glossar international zu vereinheitlichen.

Gibt es das anerkannte Diplom der Osteopathie?

Großbritannien ist bislang das einzige Land in Europa, das eine akademische Ausbildung zum Osteopathen ermöglicht. Der B.Sc.(Hons)Ost. sowie der MSc. Ost. entsprechen den europäischen Hochschul standards gemäß Bologna-Erklärung. In den USA ist das Studium der Osteopathie sogar mit dem Medizinstudium gleichgesetzt.

Das IAO Diplom ist europaweit von den Berufsverbänden, dem British College of Osteopathic Medicine und der London Metropolitan University bzw. University of Wales anerkannt. IAO-Absolventen können daher das britische Universitätsdiplom Bachelor of Science with Honours in Osteopathy (B.Sc.(Hons)Ost.) erwerben.

Gibt es einen Anmeldeschluss für die Ausbildung an der IAO?

Nein. Die Immatrikulation erfolgt – bei Erfüllung aller Zulassungsvoraussetzungen – nach zeitlichem Eingang der Bewerbungen. In den vergangenen Jahren waren gewöhnlich alle Kursplätze spätestens einen Monat vor Kursbeginn vergeben.

In welcher Sprache wird an der IAO unterrichtet?

Die IAO unterrichtet an allen ihren Standorten grundsätzlich in der jeweiligen Landessprache. In Deutschland, der Schweiz und Österreich also auf Deutsch. Selbstverständlich erhalten Sie zu Ihrer Ausbildung auch deutsche Skripten.

Ist der Abschluss der IAO anerkannt?

Ja. Das DO-Diplom der IAO ist europaweit von den Berufsverbänden anerkannt. Deutsche Absolventen finden Aufnahme in den Bundesverband Osteopathie (bvo), in den Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) und in die Österreichische Gesellschaft für Osteopathie (ÖGO). In der Schweiz ist die Berufszulassung noch in Abklärung. Außerdem können sie Mitglied im amerikanischen Dachverband American Academy of Osteopathy (A.A.O.) werden.

Kann ich das Gelernte gleich in der Praxis anwenden?

Das IAO-Curriculum ist modular aufgebaut. Jedes Modul ist eine in sich abgeschlossene thematische Einheit aus Theorie und Praxis. Das hat den Vorteil, dass Sie nach jedem Modul die für diesen Bereich gelernten osteopathischen Techniken bereits auf sichere Weise in der Praxis anwenden können.

Kann ich noch an die IAO wechseln, wenn ich bereits an einem anderen Institut eine Ausbildung begonnen habe?

Ja, das ist möglich. Mailen oder schicken Sie uns detaillierte Information über alle Kurse und Prüfungen die Sie schon belegt haben. Wir stellen dann Ihr persönliches Programm zusammen.

Kann ich staatliche Förderung für meine Ausbildung an der IAO in Anspruch nehmen?

Unter gewissen Voraussetzungen ist eine finanzielle Förderung der Ausbildung an der IAO möglich – etwa durch den Bildungsscheck in Nordrhein-Westfalen, das Bildungskonto in Oberösterreich oder den Bildungscheck in Salzburg. Da in jedem Fall die persönlichen Umstände des Antragstellers für eine mögliche staatliche Förderung ausschlaggebend sind, muss sich jeder Student individuell über Fördermöglichkeiten erkundigen.

Man hört und liest immer wieder über wundersame Heilerfolge und ungewöhnliche Techniken in der Osteopathie. Ist das seriös?

An der Osteopathie, wie sie die IAO unterrichtet, ist nichts wundersam oder gar außer gewöhnlich. Vielmehr basiert dieses medizinische Konzept allein auf fundierten Kenntnissen der menschlichen Anatomie und Physiologie sowie bewährten manuellen Techniken, die – in der richtigen Kombination und Reihenfolge – zu einer ausgezeichneten Behandlung führen. Da "Osteopath" jedoch in Deutschland noch keine geschützter Berufsbezeichnung ist, kann sich jeder selbsternannte Heiler als Osteopath bezeichnen. Eine Orientierungshilfe gibt hier den Bundesverband Osteopathie (bvo) oder der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD). In deren Verzeichnissen finden Sie seriöse und wissenschaftlich ausgebildete Osteopathen.

Muss ich während des Unterrichts viel mitschreiben?

Nein. Zu allen Kursen und Modulen stehen Ihnen online Skripten in deutscher Sprache zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Studenten jährlich eine DVD mit Videos aller behandelten Techniken.

Was ist der Unterschied zwischen Osteopathie einerseits und Physiotherapie, Krankengymnastik und manueller Therapie anderseits?

Krankengymnastik und Physiotherapie sind wertvollge Therapien im Rahmen der herkömmlichen Schulmedizin. Sie sind vor allem auf die Rehabilitation ausgerichtet. Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Krankengymnastik bzw. Physiotherapie. Die Osteopathie hat dagegen ein vollständig eigenes medizinisches Konzept und daher nichts mit Krankengymnastik, Physiotherapie oder manueller Therapie zu tun. Die Osteopathie sollte daher nur von Osteopathen ausgeübt werden.

Das osteopathische Konzept besteht aus einer holistischen Betrachtungsweise des Menschen, wobei die ständige Interaktion zwischen dem Bewegungssytem, dem viszeralen System (Organe und Eingeweide) und dem kraniosakralen System (neuro-endokrines System) im Vordergrund stehen. Osteopathen verstehen sich als "Funktionsingenieure", die die Bewegungsverluste bzw. Funktionsstörungen aller Gewebe auf sicherer und sanfter Weise untersuchen und behandeln. Gut ausgebildete Osteopathen sind Mitglied ihres nationalen Berufsregisters.

Was ist die Bologna-Erklärung?

Die Bildungsminister von 47 europäischen Staaten sowie der Europäische Rat erklären darin ihre gemeinsame Absicht, ein einheitliches europäisches Hochschulsystem zu schaffen. Der so genannte Bologna-Prozess verfolgt drei Hauptziele: Die Förderung von Mobilität, von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und von Beschäftigungsfähigkeit. Als Unterziele umfasst dies unter anderem:

  • Die Schaffung eines Systems leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse in Europa Bachelor - Master - PhD/Doktor. In den meisten Ländern wurde die so genannte BAMA-Struktur bereits eingeführt.
  • Die Einführung eines Leistungspunktesystems, des European Credit Transfer System (ECTS). Das System wird mittlerweile in allen europäischen Ländern verwendet.
  • Die Förderung der Mobilität durch Beseitigung von Mobilitätshemmnissen; gemeint ist nicht nur räumliche Mobilität, sondern auch kulturelle Kompetenzen und Mobilität zwischen Hochschulen und Bildungsgängen.
  • Die Förderung der europäischen Zusammenarbeit bei der Qualitätsentwicklung, z. B. durch Gründung der " European Higher Education Area" (EHEA) oder durch die Entwicklung der "European Standards and Guidelines for quality assurance".
  • Die Förderung von Partnerschaften zwischen Ausbildungsinstituten.
  • Das lebenslange bzw. lebensbegleitende Lernen.
  • Die Verzahnung des europäischen Hochschulraumes mit dem europäischen Forschungsraum.
Was kostet eine osteopathische Behandlung?

Eine Sitzung kostet zwischen 50 und 75 Euro je Stunde.

Meist reichen drei bis vier Sitzungen (einmal pro Woche) aus, um zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden zu kommen.

Welche Bedeutung hat die Zertifizierung der IAO nach ISO 9001?

ISO 9001 ist ein Qualitäts-Management-System, das europaweit zur Norm geworden ist. Es basiert auf der Festlegung und Standardisierung von Arbeitabläufen. Ziel ist es, im Detail Fehlerquellen auszuschließen und dadurch die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität insge samt zu sichern. ISO 9001 führt nachweislich zu kontinuierlicher Verbesserung, sinkenden Prozess- und Fehlerkosten, motivierteren Mitarbeitern und zufriedeneren Kunden. Die Zerti fizierung wird von einem unabhängigen, externen Gutachter vorgenommen. Sie erfolgt alle zwei Jahre im Rahmen eines Qualitätsmanagement-Audits. Die I.A.O. ist durch die renom­mierte britische Lloyd's Register Quality Assurance zertifiziert. Sie ist die erste Osteopathieschule in Europa, deren Ausbildung dieser europäischen Qualitätsnorm entspricht.

Welche Beschwerden behandelt ein Osteopath?

Osteopathen behandeln viele bekannte Krankheiten. Auch wenn Osteopathie wörtlich übersetzt „Knochenleiden“ bedeutet, gehen ihre Therapiemöglichkeiten über die Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparats weit hinaus. Für den Osteopathen bilden Bewegungsapparat, innere Organe und Psyche eine untrennbare Einheit. Daher können ausgebildete Osteopathen auch innere Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen, Atem probleme, Tinnitus, Verdauungsprobleme, Inkontinenz oder gynäkologische Beschwerden behandeln. Typische Patienten sind auch Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Geburtstraumata zurückgehen.

Der Osteopath untersucht und behandelt folgende Beschwerden:

Säuglinge mit (bestimmten):

  • Refluxproblemen
  • Schlafstörungen
  • Weinkrämpfen
  • Strabismus
  • Schädelverformungen
  • Energielosigkeit
  • Unruhe
  • Schluckstörungen
  • Nahrungsintoleranz

Kinder mit (bestimmten):

  • Haltungsabweichungen
  • Dyslexie
  • Hyperkinesie
  • Kopfschmerzen
  • Gleichgewichtsproblemen
  • Atmungsschwierigkeiten (Sinusitis, nasaler Drip, Asthma)
  • asymmetrischem Kriechen
  • Strabismus
  • verzögerter Sprachentwicklung
  • Kieferproblemen
  • motorischen Entwicklungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • KISS-Syndrom
  • Bauchbeschwerden
  • MBD (Minimal Brain Damage)

Erwachsene mit (bestimmten):

  • Beschwerden in Schulter, Ellenbogen, Handgelenk, Becken, Hüfte, Knie und Fuß
  • akuten und chronischen Rücken- und Halsschmerzen
  • rheumatischen Erkrankungen
  • Skoliose
  • ausstrahlenden Schmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Sportverletzungen, Tendinitis, Whiplash
  • verschiedenen Arten von Kopfschmerzen
  • Sinusitis
  • Krämpfen
  • Stressinkontinenz
  • Atmungsproblemen wie Asthma oder CARA
  • Magenbeschwerden, Übelkeit, Reflux, brennendem Gefühl
  • chronischer Ermüdung
  • Restbeschwerden nach Operationen
  • Herzklopfen
  • Ohrensausen
  • Schluckbeschwerden
  • Kieferproblemen
  • Ermüdung
  • Stress
  • Menstruationsbeschwerden
  • postnatalen Beschwerden
  • Gesichtsschmerzen
  • schlafenden Beinen, Prickeln in den Beinen
  • Darmbeschwerden
  • posttraumatischen Beschwerden
  • Prävention

Sportler (Amateure und Profis):

  • akuten und chronische Sportverletzungen
  • Prävention von Sportverletzungen
  • posttraumatische Beschwerden
  • Gestaltung optimaler Trainingspläne
  • Ernährungsratschläge
  • Prävention und Widerstandserhöhung
Welche Fortbildungsmöglichkeiten bietet die IAO ihren Absolventen?

Auch nach dem Abschluss sind die Absolventen Teil der IAO Gemeinschaft. Denn jeder Osteopath trägt eine große Verantwortung für das Wohl seiner Patienten. Daher ist es empfehlenswert, sich über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu informieren und neue Fertigkeiten anzueignen. Informationsportal hierfür ist die Website für Studenten, Dozenten und Alumni der IAO. Darüber hinaus organisiert die IAO jedes Jahr spezielle Weiterbildungskurse für ihre Absolventen. Fachliche und berufliche News stehen auch im „Osteopathic Letter“, dem monatlichen I.A.O. Newsletter. Auch ausländische Kongresse und Fachtagungen stehen den IAO-Absolventen offen. Sie können beispielsweise Mitglied der American Academy of Osteopathy (A.A.O.) werden, dem Dachverband der 20 amerikanischen Osteopathie-Hochschulen.

Welche Voraussetzungen braucht man, um Osteopathie studieren zu können?

Die Ausbildung zum Osteopathen erfordert umfangreiche anatomische und physiologische Vorkenntnisse.
Die Voraussetzungen sind für:
Deutschland: Ärzte, Physiotherapeuten (bzw. Krankengymnasten), Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Masseure, med. Bademeister mit MT Ausbildung
Österreich: nur Ärzte und Physiotherapeuten
Die Schweiz: Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker.

Diese können in einer fünfjährigen, berufsbegleitenden Teilzeitausbildung das Diplom der Osteopathie (D.O.) erwerben und weiterlernen zum Master.

Welches Verständnis von Osteopathie vermittelt die IAO?

Die IAO vertritt ein strikt wissenschaftliches Verständnis von Osteopathie, das auf den klinischen Erkenntnissen der modernen Medizin beruht. Sie bietet eine umfassende Aus bildung zum ganzheitlichen Osteopathen, D. h. die Studenten lernen Diagnose- und Behand lungstechniken für alle drei Anwendungsgebiete der Osteopathie: Den Bewegungs apparat (parietale Osteopathie), die inneren Organe (viszerale Osteopathie) sowie Schädel, Rücken mark und zentrales Nervensystem (kraniosakrale Osteopathie). Dabei wird der Integration dieser drei zentralen Systeme sowohl theoretisch als auch praktisch große Aufmerksamkeit gewidmet.

Wie geht ein Osteopath bei einer Behandlung vor?

Anamnese

Der Osteopath versucht im Patientengespräch zunächst Indizien für die Ursache der jeweiligen Beschwerden zu finden. Dabei sind frühere Beschwerden und die medizinische Vorgeschichte des Patienten unerlässliche Informationsquellen.

Klinische Untersuchung

Anschließend erstellt der Osteopath eine eigene klinische Diagnose: Durch gründliche manuelle Untersuchung des Patienten, beispielsweise mittels Beweglichkeits- oder neurologischer Tests, versucht er die Beschwerden und ihre Ursachen im Körper zu lokalisieren. Hilfreich können dabei die Ergebnisse früherer Untersuchungen und Röntgenbilder sein. Erst jetzt entscheidet der Osteopath, ob er den Patienten angemessen therapieren kann oder an einen Arzt verweisen muss.

Behandlungsstrategie

Kommt der Osteopath zu dem Schluss, dass eine osteopathische Behandlung hilfreich ist, erarbeitet er mit dem Patienten eine Behandlungsstrategie. Diese stützt sich ausschließlich auf – meist sanfte – manuelle Techniken. Der Osteopath verschreibt keine Arzneimittel und macht auch von keiner invasiven Technik (z. B. Spritzen, Operationen) Gebrauch.

Ziel

Das Ziel der Behandlung besteht darin, ein besseres Gleichgewicht zwischen Struktur und Funktionen des Körpers herzustellen. Dabei behandelt der Osteopath nicht die Krankheit selbst, sondern versucht, die natürlichen Heilungsprozesse des Kranken zu fördern.

Wie kann ich Fragen stellen oder Bemerkungen weitergeben?

Sie können Fragen und Bemerkungen über unser Kontaktformular übermitteln.

Wie sieht der Unterricht an der IAO aus?

Die Ausbildung an der IAO folgt einem strikten Curriculum aus aufeinander aufbauenden Lerneinheiten. Der modulare Aufbau der Studieneinheiten ermöglicht es den Studenten jedoch, ihr Studientempo selbst zu bestimmen. Die Ausbildung vermittelt zunächst umfassende theoretische Kenntnisse über Anatomie und Physiologie der einzelnen Körperregionen. Unter Anleitung von erfahrenen Dozenten lernen die Studenten sodann in praktischen Übungen, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Dabei legt die IAO besonderen Wert auf die Zusammenführung des Gelernten. Ziel ist es, den Studenten ein umfassendes Verständnis über Aufbau und Funktionsweise der einzelnen Körperregionen sowie die Interaktion zwischen diesen zu vermitteln. Dadurch sind die Absolventen der IAO in der Lage, eine umfassende klinische Diagnose zu stellen, Ursache-Wirkungs-Ketten zu analysieren und so eine erfolgversprechende osteopathische Behandlungsstrategie auszuarbeiten.

Wie und wo finde ich einen kompetenten Osteopathen?

Sie finden geeignete Osteopathen in unserer Therapeutenliste.

Worin unterscheiden sich Osteopathie und Chiropraktik?

Die Chiropraktik wurde von einem Schüler, des amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still, entwickelt.

Im Gegensatz zur Osteopathie, die auch Bindegewebe und innere Organe in ihre Therapie einbezieht, konzentriert sich die Chiropraktik auf das Skelettsystem. Während die Osteopathie überwiegend mit sanfter Mobilisation arbeitet, um die Selbstheilungskraft des Körpers zu unterstützen, nutzen Chiropraktiker eher Manipulationstechniken in ihrer Therapie (kurze, starke Impulse auf gestörte Gelenke).

Die Ausbildung zum Chiropraktiker wird in Deutschland nicht angeboten und kann daher nur im Ausland (USA, England, Frankreich etc.) erfolgen.

The International Academy of Osteopathy

[ T ] +49 (0)221 13086 28
[ F ] +49 (0)221 13086 29

info@osteopathie.eu

KBC 737-0261917-60
IBAN BE 73 7370 2619 1760
SWIFT CODE KREDBEBB

banner-opendoors-de.jpg
banner-subscribe-de.jpg
brochure-banner.jpg

Blog